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Das wichtigste gleich mal am Anfang:

Abnehmen beginnt im Kopf! Erst wenn es hier klick gemacht hat, dann geht es. Und nicht weil irgend jemand dies will oder es einem vorschreibt. Man braucht dazu keine Diätpläne, wenn man die Grundprinzipien begriffen hat. Das Abnehmen geht dann langsam und dauerhaft voran. Eine Ernährungsumstellung muß gemacht und beibehalten werden. Kein Diätplan über 4 oder 6 Wochen. Denn sonst hat man danach alles wieder drauf. Es sind nur ein paar kleine Veränderungen in den Essgewohnheiten, die aber wirklich auch schmecken. Probiert es einfach aus - es geht!

Einfach die Fettschalter ausschalten!

Fettarme Haupt- und Zwischenmahlzeiten: Je länger Sie sich fettreich ernähren , um so mehr verlagert sich Ihr Körper darauf, Fett zu speichern, anstatt es in Form von Energie zu verbrennen. Mit anderen Worten, Ihr Stoffwechsel stellt sich möglicherweise darauf um, mehr anzusetzen und weniger zu verbrauchen. Es wird deshalb geraten, nicht mehr als 25 - 25 % Der Kalorien in Form von Fetten aufzunehmen. Deshalb mehr Gemüse und weniger Fleisch und Wurst, mehr gesättigte Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten. Die Verteilung der Grundnährstoffe sollte in Etwa so aussehen: 55 % Kohlenhydrate, 15 % Eiweiß und 30 % aus Fett.

Kein Vollstopfen - auch nicht mit fettarmen Lebensmitteln: Bei übermäßigen Genuss schalten selbst fettfreie Lebensmittel die Fettmacher in Ihrem Körper ein. Auch fettfreie Lebensmittel können trotzdem dick machen! Das liegt daran, dass sie Hormon- und Enzymreaktionen auslösen, die auch nicht aus Fett bestehende Kalorien zu Fett machen und in Ihren Fettzellen abladen können. Denn wann immer eine Mahlzeit 500 oder 700 Kalorien übersteigt, stimulieren die überschüssigen Kalorien die Produktion und Speicherung von Körperfett.

Ballaststoffreiche Haupt- und Zwischenmahlzeiten: Ballaststoffe sorgen für einen besseren Ausgleich des Blutzuckerspiegels und können somit den Fettaufbau verlangsamen. Deshalb sollte man eine Kost aus vielen verschiedenen frischen Vollwertprodukten zu sich nehmen. Frisches Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Brot und Beilagen, sowie Bohnen und andere Hülsenfrüchte. Optimal ist die durchschnittliche Aufnahme von 30 - 50 Gramm Ballaststoffen am Tag.

Muskeln aufbauen: Für jedes Pfund Muskelfasern, die Ihr Körper zunimmt, verbrennen Sie automatisch 75 zusätzliche Kalorien am Tag, nur um diese Muskeln instand zu halten. Trainierte Muskelfasern unterstützen sogar Ihren Körper dabei, das Fett im Zaum zu halten, indem sie fettverbrennende Enzyme produzieren und Fett als Brennstoff für die Betätigung jeder Muskelfaser verwenden. Deshalb sollten Sie sich so oft wie nur möglich sportlich betätigen.

Alkohol vermeiden: Wann immer Alkohol getrunken wird, verbrennt der Körper weniger Fett, und er verbrennt es sogar noch langsamer als gewöhnlich. Zudem steigert der Alkohol den Appetit und hebt den Blutzuckerspiegel - und damit den Insulinspiegel - dramatisch an und kurbelt somit die fettbildenden Prozesse des Körpers enorm an.

Keine Haupt- und Zwischenmahlzeiten auslassen: Das Auslassen von Mahlzeiten beschleunigt die Maschinerie der inneren Nachfrage Ihres Körpers. Wenn Sie eine bescheidene Mahlzeit oder ein Festessen durch ein großes Nichts ersetzen, fühlt Ihr Körper ein starkes Bedürfnis, den Verlust wettzumachen. Er will nur noch eines: Mehr Fett herstellen und speichern.

                                                

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Wasser ist ein Medium für jede chemische Reaktion, auch für die Verbrennung von Fett. Wenn Sie nicht genug Wasser trinken, schüttet Ihr Körper ein Hormon aus, das dazu führt, daß das Gewebe fast jedes Flüssigkeitsmolekül festhält. Deshalb 2 - 3 l am Tag trinken, in Form von Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetees oder verdünnten Fruchtsäften.

Bewegung: Unser Körper ist eigentlich, rein biologisch gesehen, auf Bewegung eingestellt. Und wenn er sich nicht bewegt, beschäftigt er sich mit Speichern. Wann immer Sie mehr als 60 Minuten untätig sind, wird das Verbrennen von Fett eingeschränkt und die Produktion von Fett angekurbelt. Der berühmte Verdauungsspaziergang ist deshalb gar nicht so dumm.

Ausreichend Schlaf: Erfolgreicher Fettverlust und Energieaufbau sind davon abhängig, dass unser Körper eine Ruhephase mit tiefem Schlaf bekommt, in der er sich erholen kann. Der ständige Wechsel von Schlaf und Wachsein stört die nächtlichen Stoffwechselvorgänge. Am nächsten Tag ist man unkonzentriert und schlaff. Man ist auch eher in Versuchung, den Schlafmangel mit essen auszugleichen, um sich zu stärken.

 

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